SchülerInnenlauf beim Hasetal-Marathon

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Auch in diesem Jahr haben sich SchülerInnen der Grund- und Oberschule Lindern an dem Labetzke-SchülerInnenlauf des Remmers-Hasetal-Marathons 2016 beteiligt. Liv Grete L., Erk D., Felix L., Leni L. und Jan-Hendrik T. ließen sich vom regnerischen Wetter nicht abhalten und belegten tolle Plätze in ihren Altersgruppen :-) !!!
In der Altersgruppe MK U10 ergatterte sich Jan-Hendrik T. einen hervorragenden zweiten Platz (7:08 min) knapp hinter Felix L. (7:07 min), der sich den spitzenmäßigen 1. Platz sicherte.

Ab in die Sommerfrische

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Das Team der GOBS Lindern wünscht allen erholsame Sommerferien und sagt „Danke“ für ein gelungenes Schuljahr 2015/16.

Wir freuen uns auf das Schuljahr 2016/17 mit allen neuen und alten Gesichern, vielen tollen Unterrichtsstunden und Aktionen in und um unsere Schule.

Buongiorno und arrividerci: Unvergessliche Eindrücke für Linderner Oberschüler in Italien

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Für die Schüler des neunten Jahrgangs der Oberschule Lindern endete das Schuljahr mit einer Fahrt ins sonnige Italien. Nach einer fast 20-stündigen Busfahrt trafen die Ausflügler mit ihren Lehrern Wodke-Schmeier, Wicke und Gänsler müde, aber dennoch gut gelaunt in Rimini ein. Noch am späten Nachmittag wurden der Strand und die Umgebung erkundet.

Schon der erste Tag vor Ort beinhaltete einen Höhepunkt. Man besuchte die drittkleinste, jedoch älteste Republik der Welt San Marino, die auf dem Monte Titano gelegen ist. Gemeinsam stieg man hoch zur Festung, von der aus man einen wundervollen Blick auf die steilen Abhänge und die umgebende Hügellandschaft hat. Beeindruckend war auch die Altstadt (seit 2008 Weltkulturerbe der UNESCO) mit dem Palazzo del Pubblico, dem Regierungsgebäude, vor dem man die Freiheitsstatue „Liberta“ bewundern kann. Danach war ein Spaziergang durch die engen steilen Gassen, bei dem manchem die Puste ausging, angesagt. Nachmittags vergnügte man sich am Strand in Rimini mit Spielen und Baden.

 

Ravenna stand am nächsten Tag auf dem Programm. Diese Stadt, einstige Hauptstadt des weströmischen Reiches, ist durch ihre wundervollen Mosaiken bekannt. Beim Besuch des Mausoleums Theoderichs, des Königs der Ostgoten (456 – 526) staunten die Schüler besonders über das Steindach von rund 11 Metern Durchmesser und einem Meter Dicke, das aus einem einzigen Stein herausgearbeitet wurde. Als die Byzantiner 540 Ravenna eroberten, entfernten sie Sarg und Leiche des Theoderich. Der Leichnam ist bis heute verschwunden. Im Zentrum traf man sich mittags zum Essen auf der Piazza del Popolo. Leider machte hier das Wetter allen einen Strich durch die Rechnung. Der Himmel öffnete ausgiebig seine Schleusen und es hieß „Land unter“. Doch am Abend ließ sich die Sonne schon wieder blicken.

 

Am vierten Tag startete man zu einem Ausflug ins Naturschutzgebiet des  Po-Deltas. Dieses Gebiet ist eine stille Region, fernab des Massentourismus. Vom Boot aus konnte man unzählige Vogelarten beobachten. Einen eindrucksvollen Anblick boten die rosa Flamingos, die hier frei leben.

 

Ein letztes Highlight war die Stadt Venedig. Nach einer halbstündigen Fahrt mit dem Vaporetto, einem Wasserbus, erreichte man den Markusplatz und staunte zunächst über die vielen Tauben. Unvergessliche Eindrücke hinterließen der Markusplatz mit Basilika, der Dogenpalast, die Seufzerbrücke, der Campanile San Marco und die Rialtobrücke. Nach einem gemeinsamen Rundgang erkundeten die Schüler auf eigene Faust die Stadt. Die Orientierung fiel hier manchem in den engen Gassen nicht so leicht. Doch am Ende fanden sich wieder alle am Abend auf dem Markusplatz ein, sodass die Heimreise gestartet werden konnte.

 

Das Land Italien wurde den Schülern nicht nur durch die vielen Sehenswürdigkeiten und die Pasta, die es in vielen Variationen gab, nähergebracht, sondern sie zeigten sich auch beeindruckt von der Mentalität der Menschen. Ein Schüler brachte es auf den Punkt: „Wir hätten nicht erwartet, dass die Menschen sich hier so nett und entgegenkommend zeigen. So eine Fahrt beseitigt viele Vorurteile.“

Sicheres Radfahren

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Neben Mathe, Deutsch und Sachunterricht steht das richtige und sichere Verhalten im Straßenverkehr auf dem Stundenplan. Die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen der Grund- und Oberschule Lindern wurden wieder einmal, leider zum letzten Mal, von Oberkommissar Werner von Garrel unterstützt und angeleitet. Die Schüler der Abschlussklasse  unterstützen dieses Projekt tatkräftig. Um die Aktion der Radfahrprüfung erfolgreich abzuschließen, mussten sich die Mädchen und Jungen im realen Straßenverkehr bewähren. Die besten Schüler waren Jevste V., Arndt K., Merit H. und Katharina G.

Schüler und Lehrkräfte bedanken sich besonders bei von Garrel für seine zuverlässige Begleitung durch die vielen Jahre hinweg.

„Eine Ära geht zu Ende…“ – Die Grund- und Oberschule Lindern entlässt den letzten Jahrgang der Realschule

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Schulentlassung am 17.07.2016

„Eine Ära geht zu Ende…“  – Die Grund- und Oberschule Lindern entlässt den letzten Jahrgang der Realschule

„Eine Ära geht zu Ende…“ so lautete das diesjährige Motto der Schulentlassung der Grund- und Oberschule Lindern.

Die Leiterin der Grund- und Oberschule Lindern, Petra Wodke-Schmeier, verabschiedete 26 Realschüler/innen nach ihrem 10. Schuljahr und 4 Oberschüler nach dem 9. Jahrgang in ihren neuen Lebensabschnitt im Rahmen einer sehr bewegenden, abwechslungsreichen und niveauvollen Entlassungsfeier.

Der Chor der 5. und 6. Klassen unter der Leitung von Gerold Hukelmann sorgte für den Auftakt der Feier, in der die Abschlussschüler im Rahmen einer religiösen Besinnung ihre Gebete und Fürbitten gemeinsam mit Pastor Thomas darlegten.

Die besondere musikalische Qualität prägte auch den zweiten Teil der Abschlussfeier: Daria Zaborowska  interpretierte den Song  “Because of you“ von Kelly Clarkson sehr einfühlsam. Auch die Gruppe der geflüchteten Kinder, die seit wenigen Monaten an der Grund- und Oberschule  sind und mit der Sprachlehrkraft Olga Delgas die deutsche Sprache erlernen, hatten ihren Auftritt mit ihren ersten Liedern. Am Keyboard begleitete Bettina Neumann den Mitschüler Jonathan Albrecht, der auf der Violine spielte. Und eine Überraschung für alle stellte das Solo der Musikpädagogin Olga Delgas dar – sie sang die Arie “O mio babbino caro“ aus der Oper „Gianni Schicchi“ von Giacomo Puccini.

Neben diesen wundervollen musikalischen Beiträgen und einer schwungvollen Tanzeinlage von Schülerinnen aus dem 5. und 6. Jahrgang fehlten auch die Reden nicht. Wodke-Schmeier wies in ihrer Ansprache darauf hin, dass mit dieser Entlassungsfeier Abschied von der 1995 gegründeten Realschule genommen wird.    „Die Ära der Realschule ist beendet – gleichzeitig ist bereits etwas Neues gewachsen – die Oberschule, in  der Haupt- und Realschüler gemeinsam leben und lernen.“ Den Abschlussschülern gab sie einen Slogan von Dr. Auma Obama  (Schwester von B. Obama, Soziologin und Journalistin) mit auf den Weg: „You are your future – Lebenslust statt Lebensfrust“. Die Bilder im Kopf bestimmen, was man aus seinem Leben macht. „Verantwortlich seid ihr selbst für eure Entscheidungen und euer Handeln.“ Sowohl Bürgermeister Karsten Hage als auch der Elternvertreter Dietmar Südkamp sprachen den Schülern Mut zu für ihre nächste Etappe  – „Versteht das Abschlusszeugnis als Ticket, es geht weiter für euch!“, so Hage. „Und denkt daran, morgen beginnt eine weitere Ära eures Lebens. Stellt euch einen Kreis vor, den ihr viertelt. Kindergartenzeit, Schulleben, Ausbildung und Beruf, Familie, der Kreis schließt sich. Vielleicht steht irgendwann jemand von euch hier vorn und hält die Rede für die Abschlussschüler.“, kann sich Südkamp vorstellen.

Jonas Kollmer, der Klassensprecher, erinnerte an gute und schwierige Zeiten in den vergangenen Jahren und ließ nicht die passende Portion Humor vermissen. Der Klassenlehrer Godehard Koslik fand auch die richtigen Worte für seine Klasse, die er zwei Jahre auf den Abschluss vorbereitet hat. Er hob besonders die Erlebnisse der Abschlussfahrt nach Berlin hervor. Ein Zitat aus der diesjährigen Schülerzeitung charakterisiert diese Klasse: „Ich habe gerne in eurer Klasse unterrichtet. In Erinnerung bleibt mir sicherlich eure entspannte Art, den Schultag über euch ergehen zu lassen. Euch bringt nichts aus der Ruhe. Ob vorbereitet oder nicht, es gilt das Motto: Was soll`s. Morgen ist auch noch ein Tag. Ach was sage ich, übermorgen reicht auch.“

Die Schüler bedankten sich bei ihren Lehrern, ihrer Sozialpädagogin und den Mitarbeitern der Schule für die Begleitung durch die vielen Schuljahre.

Bei einem Sektempfang und Imbiss fand noch ein reger Gedankenaustausch unter den Gästen statt. Maria Windhaus-Unützer ist es wie in den vergangenen Jahren wieder gelungen, mit Schülern zusammen ein leckeres, farbenfrohes Buffet zusammen zu stellen.

Es wurden 8 erweiterte Realschulabschlüsse erreicht, 18 Realschulabschlüsse und 3 Hauptschulabschlüsse. Alle Schüler haben bereits Pläne und wissen, dass es sie an weiterführende Schulen, in die Ausbildung oder an die Berufsbildenden Schulen in Cloppenburg führen wird.

Ausgezeichnet wurden die Klassenbesten der Realschule: Lina Lübbers (im Bild links) und Ann-Kathrin Henke (im Bild rechts)

 

Bericht zum Thema „Sprache, Gesang u. Integration“

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Seit einigen Wochen wird in der Grund- Oberschule Lindern unter der Leitung von Olga Delgas, Musikpädagogin und ehrenamtliche Mitarbeiterin bei Integrationslotsen Cloppenburg, fleißig gesungen und Deutsch gelernt. Ungefähr 15 Grundschulkinder aus überwiegend syrischer Herkunft nehmen an dem Projekt teil. Das pädagogisch erarbeitete Konzept beinhaltet deutsche Grammatik, richtige Aussprache und grundlegenden Wortschatz. Es wird durch Gesang geleitet und begeistert die Neuankömmlinge für die unbekannte Sprache, mit der die Kinder plötzlich konfrontiert sind.

Das Projekt wird zusätzlich durch pädagogische Mitarbeiter und Deutschlehrer unterstützt und kann gerne adaptiert werden.

Obwohl das Projekt noch nicht vollendet ist, zeigt es sehr große Fortschritte. Die Kinder lernen spielerisch, schnell und akzentfrei die wichtigsten Aussagen und Vokabeln der deutschen Sprache. Durch die freundliche und freudige Atmosphäre wird das soziale Umfeld gestärkt und den politischen Unterschiede der einzelnen Länder entgegengewirkt.

Das Projekt ist erst mal auf 8 Themen konzipiert und wird bis Ende dieses Schuljahres laufen. Es läuft darauf hinaus das Konzept weiter zu erarbeiten und die Kinder mit weiteren Liedern und Vokabeln für die neue Sprache zu begeistern.

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Völkerballturnier

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Gut vorbereitet auf das Völkerballturnier der „großen“ Grundschulen starteten die Schülerinnen der 4a und 4b am 15. März 2016 Richtung Molbergen. Mit im Gepäck: ein selbsterstelltes Transparent und ein – eigens für diesen Anlass – gedichtetes Lied. Mit viel Eifer und Freude, sowie tollem Einsatz erspielten sich die Schülerinnen zum Schluss einen tollen 4. Platz !

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Autorenlesungen für alle Klassen der GOBS Lindern

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– Lesen gehört zum Leben –
Um dies zu unterstreichen und für alle Schülerinnen und Schüler der Grund- und Oberschule Lindern zu vergegenwärtigen, waren im Januar 2016 vier höchst verschiedene Autorinnen und Autoren über den Friedrich-Bödecker-Kreis e.V. eingeladen. Ihre Bücher sind so unterschiedlich wie die Schriftsteller selbst: Doris Meißner-Johannknecht, Anne Steinwart, Hans-Jürgen Feldhaus und Will Gmehling.

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Schon der Auftakt mit Doris-Meißner-Johannknecht in der Woche vom 19.-22. Januar war sehr eindrücklich. „Ich möchte niemanden langweilen“, versprach die Autorin und hielt Wort. Die Schüler des 8., 9. und 10. Jahrgangs nutzten nicht nur das Angebot, der aufgeschlossenen Schriftstellerin persönliche Fragen zu stellen, sondern fahndeten nach dem „Haken“ ihrer Geschichte über einen Jungen, der auf der Straße lebt und bei einem reichen Herrn ein neues Leben beginnen kann. Den Schülern gefiel, dass sie mit einbezogen worden sind. „Es war toll, dass sie offen zum Publikum gesprochen hat.“ Eine Schülerin fühlte „sich ernst genommen und respektiert.“ Und nicht zuletzt ist die Geschichte so spannend, dass der ein oder andere sie auch gern selbst lesen möchte. „Ich würde noch mal zu einer ihrer Autorenlesungen gehen!“  Und die Rückmeldung der Autorin spricht für sich: Sie habe durch diese Autorenlesung wieder unbändigen Spaß am Schreiben, am Lesen und Sprechen mit Leserinnen und Lesern gewonnen.
Die Erst- und Zweitklässler hörten von Anne Steinwart Geschichten über „Hotte und das Unzelfunzel“. Den Kindern gefielen die Geschichten und auch die Gedichte sehr. Besonders schön für Lara war, dass sie das Buch mit den ausdrucksstarken Bildern halten durfte, während die Autorin dazu erzählte. Darüber hinaus erklärte Anne Steinwart den Kindern, wie ein Buch entsteht. „Die Autorin hat uns alles verraten, was sie über das Schreiben von Büchern weiß. Ich möchte auch mal ein Buch schreiben.“
Schon nach den ersten Sätzen gab es Lacher für Hans-Jürgen Feldhaus. Die Mädchen und Jungen der fünften und sechsten Klassen mögen den 50-jährigen Autor mit seiner coolen Sprache. Seine Bücher illustriert er selbst und seine Erzählweise trifft den Nerv der jungen Zuhörerinnen und Zuhörer. Urlaub am Comer See. Alles könnte so wunderbar sein, wenn nicht ausgerechnet Oberleuchte Hendrik Lehmann aus Jans Klasse dort aufgetaucht wäre. Wenn der auspackt, was Jan und seine Kumpels auf der Klassenfahrt vor den Ferien angestellt haben, kann Jan einpacken. Eine „echt abgefahrene Feriengeschichte“ über Freundschaft, Familie, Schule, Beruf, Erfolg … und einen Waldbrand, der vor den Freien entfacht wurde, Auf dieser Klassenfahrt, aus Versehen! Die Figuren seines Comic-Romans „Echt abgefahren“ skizziert Hans-Jürgen Feldhaus mit einigen Strichen – diese Bilder werden auf dem Weg zur Bücherei ausgestellt.

Den Abschluss der Autorenlesungen bilden die Abenteuer, die der Luchs von Will Gmehling für die Dritt- und Viertklässler bereithält. Herr Egon ist ein unscheinbarer, allein lebender Mann, der bei den Wasserwerken Abwasserkanäle wartet. Bei einem Waldspaziergang findet Herr Egon eine Katze mit rötlichgrauem Fell und nimmt sie im Rucksack mit nach Hause. Zurück in seiner Wohnung im 5. Stock muss Herr Egon den Tatsachen ins Auge sehen: seine kleine Katze ist ein junger Luchs. Die junge Raubkatze nennt Egon Miri, schafft ein Katzenklo an und kauft Fleisch für sie ein. Dass man ein Tier heimlich in der Wohnung halten kann, ohne dass die Nachbarn etwas merken, glaubt auch nur ein Eigenbrötler wie Egon. Carlo König, der 11-jährige Nachbarsjunge, hat sofort etwas bemerkt, klingelt bei Egon – und verliebt sich auf der Stelle in Miri. Carlo verspricht, nichts zu verraten; doch vor Carlos Mutter können die beiden Miri nicht lange geheim halten. Will Gmehling gelingt es, die Schülerinnen und Schüler neugierig zu machen, wie es weitergeht mit Miri.

Lesen gehört zum Leben – so soll es sein. Viele Bücher der Autoren können in der Schülerbücherei der GOBS Lindern ausgeliehen werden. Und das ein oder andere Buch wird auch als Klassenlektüre gewählt.
Alle zwei Jahre finden die Autorenlesungen statt – dazu gehört die Suche nach geeigneten Schriftstellern und die Organisation dieser Woche, dahinter stehen Irmgard Schleper und Waltraut Sonnenberg. „Wir wollen die Lust auf Lesen wecken.“ Dies ist sicherlich gelungen und wir freuen uns auf die nächste Veranstaltung dieser Art.

Karneval 2016

Ausgelassen und mit viel Fröhlichkeit wurde auch in diesem Jahr Karneval gefeiert.

Viele Kinder waren mit ausgefallenen Kostümen und lustigen Masken erschienen. Ab der dritten Stunde wurde gemeinsam in der Aula geferit und getanzt. Ein Stationslauf animierte die Verkleideten schließlich zu lustigen Gruppenspielen.

Für alle war es ein gelungener Rosenmontag 2016.

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