Safe the date: Nikolausmarkt 2016 – 30-jähriges Jubiläum

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Und hier als Datei: nikolausmarkt-2016

30 Jahre Nikolausmarkt

Es war einmal… vor 30 Jahren ein einsamer Tisch, an dem 100 Würstchen in nur 20 Minuten verkauft wurden. Es gab noch Bratäpfel und schon damals als Höhepunkt den Nikolausbesuch. Das war´s. Aber eine Idee war geboren – ein Anfang gemacht.

Zunächst bastelten die Schüler der Abschlussklassen und boten ihre Produkte auf einem kleinen Nikolausmarkt unter freiem Himmel an. Doch bald gab es überdachte Tische, einen Pavillon, ein Zelt als Café, ein Karussell und dann kamen die von Opa Glasa gebauten Hütten dazu. Der Nikolausmarkt spiegelt auch die Geschichte der Schule wider. Zunächst waren die Schüler der Hauptschule und Orientierungsstufe an den Vorbereitungen beteiligt, dann die Schüler der Haupt- und Realschule. Heute sind es die Oberschüler, die mit ihren Lehrerinnen und Lehrern den Markt vorbereiten. Punsch und Waffeln, Plätzchen, Kränze und Tonarbeiten, textile Arbeiten, Karten, Engel und Wichtel gehören neben dem Bratwurststand und dem Café zum klassischen Programm.

Und warum erfreut sich der Nikolausmarkt seit 30 Jahren so großer Beliebtheit? Schüler, Eltern, Lehrkräfte und die Gemeinde mit Nikolausverein und Musikverein haben es über die vielen Jahre geschafft, zusammen diese Tradition zu leben. Inzwischen eröffnet der Chor aus dem 4. Jahrgang unter der Leitung von Marion Sommer den Markt um 15.00 Uhr mit Advents- und Weihnachtsliedern. Und wie jedes Jahr wird auch der Nikolaus um 17.00 Uhr mit seinen Engeln und vielen Fackelträgern zu Besuch sein. Die beliebten Stutenkerle, von der Gemeinde gesponsert, werden im Rathaus an die Kinder verteilt.

In einer Zeit mit wenig Beständigkeit  wirkt unsere Tradition wohltuend und fordert alle Beteiligten auch immer heraus, lebendig zu bleiben. Zu unserem Jubiläum werden Kinder aus dem 5. und 6. Jahrgang unter der Leitung von Gerold Hukelmann Lieder singen. Und ganz neu: Schülerinnen der 10. Klasse werden Workshops im Heimathaus anbieten. Hier besteht die Möglichkeit, Fadenbilder und Strohsterne zu basteln. Was erwartet den Besucher am 1. Adventssonntag außerdem auf dem Marktplatz? Musik, Leckeres, Schönes und Nützliches, zudem die Verlosung mit vielfältigen Gewinnen. Die Lehrerinnen und Lehrer haben mit ihren Schülerinnen und Schülern wieder einmal alle kreativen Kräfte eingesetzt, um ein interessantes und hochwertiges Angebot anbieten zu können.

Auch der Förderverein präsentiert sich wieder mit einer Knobelaktion und sorgt für gute Stimmung. Eltern und Schüler backen gemeinsam an Ständen Waffeln und halten einen leckeren Punsch bereit. In der  Ratsklause können sich alle Besucher an einem Kuchenbuffet stärken. Ein reichhaltiges Angebot an Torten, von den Eltern gebacken, gespendet und angeboten, lädt zu einem unterhaltsamen Kaffeeklatsch ein. Und neu im Glühweinstand: Sahlab, ein syrisches warmes Getränk, und im Café das Gebäck Kenefa.

Das nostalgische Karussell, von der Schule und der Gemeinde gesponsert, steht für die kleinen Besucher bereit und sorgt wieder einmal für die besondere Atmosphäre auf dem weihnachtlich geschmückten Marktplatz.

Die Bedeutung unseres kleinen Marktes ist bereits an einem Protokoll von 1987 zu erkennen:

Zur Gestaltung auf dem Marktplatz muß noch erwähnt werden, daß nicht immer das, was wir gemacht haben, weitergeführt werden muß. Hier kann auch etwas ganz anderes veranstaltet oder organisiert werden. Dieses liegt im Ermessen der neuen Organisatoren. Auf jeden Fall sollte die Veranstaltung auf dem Marktplatz nicht fallengelassen werden.“ Und im Jahr 2016 laufen die Vorbereitungen in der Schule wieder auf Hochtouren, um den Marktplatz einmal mehr in einen kleinen vorweihnachtlichen Platz zu verwandeln.

Vielen Dank an alle Organisatoren des Nikolausmarktes in den vergangenen 30 Jahren. Vielen Dank dafür, dass diese Tradition nicht unterbrochen worden ist. Vielen Dank an alle, die es auch im Jahr 2016 wieder möglich machen, dass dieser Markt stattfinden kann.

Die Schulgemeinschaft der Grund- und Oberschule Lindern freut sich auf den 30. Nikolausmarkt!

Mit erwartungsvollem Gruß

im Namen des Kollegiums und der Schülerschaft

Petra Wodke-Schmeier, Rektorin der Grund- und Oberschule

Linderner Grundschüler gehen mit Blockflöte Bella auf Reisen

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Eine spannende und abwechslungsreiche Schulstunde durften die 200 Linderner Grundschüler der Klassen 1 bis 4 erleben.  Auf eindrucksvoller Weise wurde ihnen die musikalische Erzählung „Die kleine Blockflöte geht auf Reisen“ von Yves Gueit und Johannes Epremian präsentiert.

In dem Stück geht es um die kleine Blockflöte Bella, die als Waisenkind alleine in einem Wald lebt. Sie sehnt sich nach Freunden, die so aussehen und klingen wie sie selbst. Kurz entschlossen macht sie sich auf die Reise, um das weit entfernte Reich der Blockflöten zu finden. Unterwegs begegnet sie vielen bekannten aber auch exotischen Blasinstrumenten, die ihr helfen, das Reich der Blockflöten zu erreichen. So trafen die Linderner Schüler zusammen mit der Blockflöte u.a. ein griesgrämiges Krummhorn, ein Jazz liebendes Saxofon,  ein Gemshorn, eine Okarina und die böse Bombarde, die nur mit Hilfe des gemeinsam aufgesagten Zauberspruches besänftigt werden konnte. Am Ende findet die kleine Blockflöte das Blockflötenreich und musiziert mit einer „Artgenossin“ im Duett das Abschlusslied.

Mit „Die kleine Blockflöte geht auf Reisen“  führten die beiden Musiker Epremian und Gueit  die Kinder gelungen in die Welt der Blasinstrumente ein. Während Epremian die Kinder durch die spannende Erzählung führte und immer wieder zum Mitklatschen und Mitsingen animierte, präsentierte der Intrumentalist Gueit in beeindruckender Weise die Spieltechnik  der teilweise sehr exotischen Instrumente. Insgesamt 13 Blasinstrumente wurden den Kindern so, witzig und spannend verpackt, vorgestellt.

Information des Landkreises: Fahrgasterhebung

Laut Rundschreiben des Landkreises Cloppenburg findet vom 24.10. bis 20.11.2016 eine Fahrgasterhebung statt. Bei der Hebung werden die Fahrgäste gezählt und ab 12 Jahren zu Einstiegs- und Ausstiegshaltestelle sowie Erreichung der Haltestellung befragt. Zumeist können die Daten über die Fahrkarten aufgenommen werden. Persönliche Daten werden nicht notiert und im Umgang mit jungen Fahrgästen größtmögliche Sorgfalt walten gelassen.

Werner von Garrel in den Ruhestand verabschiedet

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Hier die Pressemitteilung der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta:

Lindern – Polizeioberkommissar Werner von Garrel in den Ruhestand versetzt

Am Freitag, den 30. September 2016, versah Polizeioberkommissar Werner von Garrel seinen letzten Dienst bei der Polizeistation in Lindern.

Nach mehr als 45 Dienstjahren bei der Polizei Niedersachsen wurde Werner von Garrel am Freitag im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Kreis seiner Familie, den Kolleginnen und Kollegen der Polizeistation Löningen und weiteren Gästen in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Der 62-jährige Werner von Garrel nahm am 01. September 1971 seinen Dienst bei der Polizeischule in Sögel auf und wurde nach der Ausbildung sowie Verwendung bei der Bereitschaftspolizei im Jahr 1976 zum damaligen Polizeiabschnitt Cloppenburg versetzt.

Dort versah er bis zum 07. September 1988 in den verschiedensten Aufgabenbereichen seinen Dienst.

Am 08. September 1988 übernahm er dann die Polizeidienststelle in Lindern und versah dort eigenverantwortlich bis zum gestrigen Tag seinen Dienst.

In den vergangenen 28 Jahren war Werner von Garrel stets kompetenter Ansprechpartner in Lindern. Er hat in dieser Zeit sowohl bei der Bevölkerung als auch der Gemeindeverwaltung Linderns ein hohes Ansehen erworben.

Mit dem Eintritt in den Ruhestand kann sich der „Neupensionär“ nun insbesondere seiner Familie, den beiden Enkelkindern und seinen Hobbies, dem Reisen, dem SV Schwarz-Weiß Lindern und dem Sport allgemein widmen.

Unsere Kinder brauchen Werte oder „Was du da gekocht hast, kannst du selber fressen!“

Aus unseren frisch erschienenen Schulnachrichten:

Ja, Sie lesen richtig – dies ist der Ausspruch einer Schülerin zum frisch gekochten Essen in der Mensa. Unverschämt und verletzend. Ohne Empathie. Sicherlich wollen Sie, liebe Eltern, dass Ihr Kind mögliche Kritik nicht so anbringt. Wie kann da das richtige Maß gefunden werden?

Schule und Elternhaus verbindet Vieles: Eltern und Lehrer begleiten die Kinder, geben ihnen einen Rahmen und Orientierung, Halt und Entwicklungsmöglichkeiten. Individuelle und kollektive Erziehung – beide Seiten gehören zusammen. Jedes Kind soll die Möglichkeit haben, sich zu einem selbstbestimmten, aber auch sozialem Wesen zu entfalten. Dabei kommt der  sozialen Seite eine besondere Bedeutung zu: Wenn es darum geht, Zuhause im Haushalt gemeinsam Arbeiten zu erledigen oder in der Schule Konflikte auszutragen, den richtigen Ton zu finden, wenn einem etwas nicht passt – und genau hier gerät Einiges in Schieflage. Es wird gepöbelt, beschimpft, verletzt, gemobbt – nur wird nicht das ausgesprochen, was man selbst empfindet wie Ärger in einer Situation oder Enttäuschung über eine ungerechte Behandlung.

Schulen sollen Kindern Werte vermitteln – Eltern sollen ihren Kindern Werte vermitteln.  Der Schule kommen zwei große Aufgabenbereiche zu: Der Bildungsauftrag und der Erziehungsauftrag. Werte wie Pünktlichkeit, Hilfsbereitschaft, Leistungsfähigkeit und Konzentrationsfähigkeit, aber auch Respekt stehen dabei hoch im Kurs.

Eltern und Lehrer stellen hohe Erwartungen an die Kinder, an sich selbst, an die Institutionen. Verantwortung abgeben bringt niemanden weiter. Am wenigsten unsere Kinder. Und niemand hat gesagt, Erziehung sei einfach. Die Anstrengung müssen wir auf uns nehmen, dies geht am besten in vertrauensvoller  Zusammenarbeit. Diese Zusammenarbeit zeigt sich bereits in vielen Gesprächen, in vielen Absprachen, die getroffen werden, in vielen Konfliktfällen, im gegenseitigen Respekt, in der Achtung vor der Leistung des anderen.

Der Erziehungsprozess ist ein Prozess aller Beteiligten. Es geht darum, das Kind so zu motivieren, dass es selbstständig, leistungsfähig und sozial verantwortlich wird. Es geht dabei nicht um Leistungsdruck, der aufgebaut wird, sondern um konsequente Begleitung und Einforderung von Durchhaltevermögen und Anstrengungsbereitschaft.

Kinder müssen sich an Erwachsenen orientieren können, dafür müssen sie die Erfahrung machen, dass ein Nein ein Nein ist und ein Ja ein Ja.

Wenn Eltern den Englischlehrer anrufen und sich beschweren, dass zu viele Vokabeln aufgegeben wurden, wenn sie über den Stoff ihrer Kinder besser Bescheid wissen als diese selbst, wenn die Reaktion auf eine Fünf in Mathe ein Schreiben des Anwalts ist, ist dies nicht der richtige Weg. Wenn ganz persönliche Probleme in die Schulen getragen werden, dann werden aus Privatangelegenheiten Symptome für gesellschaftliche Fehlentwicklungen. Einer schiebt ein Problem auf den anderen. Gleichzeitig wird über einen Erziehungsnotstand in Deutschland diskutiert und über jene Eltern, die ihn entstehen lassen. Viele Eltern sind mit der Erziehung überfordert und deren Kinder fordern dann die Grenzen in der Schule ein, die sie dringend benötigen, um in einer Gemeinschaft zurecht zu kommen.

Verdreckte Schultoiletten beispielsweise zeigen, dass es manchen Schülern egal ist, dass sie mit ihrem Verhalten die ganze Schule „terrorisieren“. Wenn in der Mensa gedankenlos das Essen in den Abfall gekippt wird, müssen Erwachsene diesem Verhalten entgegentreten.

Uns sind Ihre Kinder nicht egal, Ihnen sind Ihre Kinder nicht egal. Die beste Voraussetzung für gelungene Erziehungsarbeit ist, wenn sich Schule und Elternhaus ergänzen und sich gegenseitig stützen. Und wenn ein Kind dann mal etwas nicht mag, was auf dem Speiseplan steht, kann es ja weniger essen oder verzichtet auf die warme Mahlzeit, ohne es anderen schlecht zu reden oder diejenigen vor den Kopf zu stoßen, die die Arbeit damit haben.

Finden wir gemeinsam das richtige Maß im respektvollen Umgang miteinander.

Wir sollten uns weniger bemühen, den Weg für unsere Kinder vorzubereiten, als unsere Kinder für den Weg.

(aus den USA)

Ich wünsche uns im Namen der Schulgemeinschaft eine vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit.

Ihre

P. Wodke-Schmeier

GOBS Lindern: Schüleraustausch Mrocza – Lindern (21.08.2016 -27.08.2016) / „Gemeinschaft (er)leben“

Austausch 2016 Gruppenbild

„Gemeinschaft  leben und erleben“ – unter diesem Motto fand der diesjährige Schüleraustausch der Oberschule Lindern statt. 23 polnische Schülerinnen und Schüler und ihre drei Begleiter vom Johannes Paul II Gymnasium aus Mrocza erlebten eine Woche lang in Lindern eine außergewöhnliche, erlebnisreiche und sehr intensive Begegnung mit ihren deutschen Gastgebern.

Viele Lehrkräfte der GOBS Lindern hatten mit Schülern zusammen ein umfangreiches Programm vorbereitet, das es den polnischen Gästen ermöglichte, gemeinsam mit den Gastgebern Gemeinschaft zu leben und erleben.

Möglich wird dieser Austausch grundsätzlich erst durch die finanzielle Unterstützung des Deutsch Polnischen Jugendwerkes, der Gemeinde Lindern, des Fördervereins der GOBS Lindern und durch die Unterstützung der Eltern.

Nachdem die polnischen Gäste nach einer anstrengenden Fahrt am späten Sonntagabend Lindern erreicht hatten, begann am Montag der erste gemeinsame Schulvormittag. In verschieden Workshops konnten die Schüler und Schülerinnen paarweise ihre sportlichen, technischen, künstlerischen und handwerklichen Fähigkeiten unter Beweis stellen. In speziellen Teamspielen bewiesen sie ihr Geschick und ihre Kommunikationsfähigkeiten.

Die Kutterfahrt und der Besuch der  Insel Langeoog stellten ein Highlight der Woche dar. Bei strahlendem Sommerwetter genossen die Jugendlichen das Inselleben, die typische norddeutsche Küste mit ihren Seehundbänken, Gezeiten und weiten Sandstränden.

Eine besondere Erfahrung war auch sicherlich der gemeinsame zweisprachige Gottesdienst, bei dem auch noch einmal an die EM erinnert wurde  – was verbindet mehr als der Sport? Was wäre der deutsche Fußball ohne die polnischen Fußballspieler? Auch die Schüler bewiesen während des Gottesdienstes ihre Geschicklichkeit im Umgang mit dem Ball.

Entspannung bot der Besuch des Ponyhofes Woltermann. Im Umgang mit Pferden, kleinen Reitübungen  und Planwagenfahrten erlebten die jungen Leute einen wichtigen Lebensbereich unseres Landkreises. Aber auch das Boßeln gehört zu Norddeutschland und erfolgreich ist man dabei nur, wenn man gemeinsam das Ziel verfolgt. Die zunächst etwas befremdlich wirkende Sportart bereitete sehr schnell viel Spaß und Unterhaltung, stachelte aber auch den Ehrgeiz an. Der Spaß kam auch nicht zu kurz, als es um die Teilnahme am Swingolf  ging. In kleinen Gruppen, mit viel Energie und Ehrgeiz wurde der Parcours trotz großer Hitze bewältigt.

Und jede Austauschwoche geht einmal zu Ende – der Abschiedsabend wurde von den  Eltern gestaltet. Sie haben keine Mühe gescheut, um wieder einmal ein grandioses Büfett vorzubereiten, das jedem Sternekoch nur größtes Lob abverlangt hätte. Am Samstagmorgen hieß es dann „Abschied nehmen“!

Die Schüler sind sich einig: „Es war so schön! Wir freuen uns schon jetzt darauf, uns im nächsten Jahr wiederzusehen.“ Ja, dieser Austausch hat sich wieder einmal gelohnt – es wurde Verständnis füreinander geweckt, Freundschaften wurden geschlossen, und nicht zuletzt: der Weg zu einem gemeinsamen und friedlichen Europa wurde ein Stückchen weiter geebnet.

Einschulung 2016

Einschulung 2016

In Anlehnung an das Gedeihen und Wachsen im Garten wurden die 54 Erstklässler im Wortgottesdienst von den Schülerinnen und Schülern des 2.Schuljahres mit Gießkanne und Rankhilfe, mit Dünger und einer symbolischen Sonne an ihrem ersten Schultag in der St.Katharina Kirche begrüßt.

Und ein besonderes Programm erwartete die neuen Schulkinder in der Aula der Grund- und Oberschule: Hier sangen und spielten Schülerinnen und Schüler des 4. Schuljahres „Kommt in unsere Schule“  und  „Im Land der Blaukarierten“. Außerdem verwandelte sich die Bühne in ein Piratenschiff und kleine Schauspieler zeigten, dass es auch für Piraten gut ist, lesen zu lernen.

Anschließend erlebten die Kinder ihre erste Unterrichtsstunde, auf die alle gespannt waren.

Währenddessen konnten sich die wartenden Eltern bei Kaffee und Plätzchen (gesponsert vom Förderverein) die Zeit vertreiben.

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Schulstart für die Klassen 2-10

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Wir starten wieder:

4. August 2016 – 8.15 Uhr in der Aula

Treffen aller Schülerinnen und Schüler in der Aula der GOBS Lindern zur Schulanfangsfeier zum Schulstart 2016/2017 und Begrüßung der neuen 5. Klassen.

Alle Eltern der neuen 5. Klassen sind ab diesem Schuljahr eingeladen an der Feier teilzunehmen. Die Schulanfangsfeier mit Begrüßungsteil für die 5. Klassen beginnt um 8.15 Uhr und dauert ca. eine Schulstunde.