Archiv der Kategorie: 10R

Autorenlesungen für alle Klassen der GOBS Lindern

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– Lesen gehört zum Leben –
Um dies zu unterstreichen und für alle Schülerinnen und Schüler der Grund- und Oberschule Lindern zu vergegenwärtigen, waren im Januar 2016 vier höchst verschiedene Autorinnen und Autoren über den Friedrich-Bödecker-Kreis e.V. eingeladen. Ihre Bücher sind so unterschiedlich wie die Schriftsteller selbst: Doris Meißner-Johannknecht, Anne Steinwart, Hans-Jürgen Feldhaus und Will Gmehling.

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Schon der Auftakt mit Doris-Meißner-Johannknecht in der Woche vom 19.-22. Januar war sehr eindrücklich. „Ich möchte niemanden langweilen“, versprach die Autorin und hielt Wort. Die Schüler des 8., 9. und 10. Jahrgangs nutzten nicht nur das Angebot, der aufgeschlossenen Schriftstellerin persönliche Fragen zu stellen, sondern fahndeten nach dem „Haken“ ihrer Geschichte über einen Jungen, der auf der Straße lebt und bei einem reichen Herrn ein neues Leben beginnen kann. Den Schülern gefiel, dass sie mit einbezogen worden sind. „Es war toll, dass sie offen zum Publikum gesprochen hat.“ Eine Schülerin fühlte „sich ernst genommen und respektiert.“ Und nicht zuletzt ist die Geschichte so spannend, dass der ein oder andere sie auch gern selbst lesen möchte. „Ich würde noch mal zu einer ihrer Autorenlesungen gehen!“  Und die Rückmeldung der Autorin spricht für sich: Sie habe durch diese Autorenlesung wieder unbändigen Spaß am Schreiben, am Lesen und Sprechen mit Leserinnen und Lesern gewonnen.
Die Erst- und Zweitklässler hörten von Anne Steinwart Geschichten über „Hotte und das Unzelfunzel“. Den Kindern gefielen die Geschichten und auch die Gedichte sehr. Besonders schön für Lara war, dass sie das Buch mit den ausdrucksstarken Bildern halten durfte, während die Autorin dazu erzählte. Darüber hinaus erklärte Anne Steinwart den Kindern, wie ein Buch entsteht. „Die Autorin hat uns alles verraten, was sie über das Schreiben von Büchern weiß. Ich möchte auch mal ein Buch schreiben.“
Schon nach den ersten Sätzen gab es Lacher für Hans-Jürgen Feldhaus. Die Mädchen und Jungen der fünften und sechsten Klassen mögen den 50-jährigen Autor mit seiner coolen Sprache. Seine Bücher illustriert er selbst und seine Erzählweise trifft den Nerv der jungen Zuhörerinnen und Zuhörer. Urlaub am Comer See. Alles könnte so wunderbar sein, wenn nicht ausgerechnet Oberleuchte Hendrik Lehmann aus Jans Klasse dort aufgetaucht wäre. Wenn der auspackt, was Jan und seine Kumpels auf der Klassenfahrt vor den Ferien angestellt haben, kann Jan einpacken. Eine „echt abgefahrene Feriengeschichte“ über Freundschaft, Familie, Schule, Beruf, Erfolg … und einen Waldbrand, der vor den Freien entfacht wurde, Auf dieser Klassenfahrt, aus Versehen! Die Figuren seines Comic-Romans „Echt abgefahren“ skizziert Hans-Jürgen Feldhaus mit einigen Strichen – diese Bilder werden auf dem Weg zur Bücherei ausgestellt.

Den Abschluss der Autorenlesungen bilden die Abenteuer, die der Luchs von Will Gmehling für die Dritt- und Viertklässler bereithält. Herr Egon ist ein unscheinbarer, allein lebender Mann, der bei den Wasserwerken Abwasserkanäle wartet. Bei einem Waldspaziergang findet Herr Egon eine Katze mit rötlichgrauem Fell und nimmt sie im Rucksack mit nach Hause. Zurück in seiner Wohnung im 5. Stock muss Herr Egon den Tatsachen ins Auge sehen: seine kleine Katze ist ein junger Luchs. Die junge Raubkatze nennt Egon Miri, schafft ein Katzenklo an und kauft Fleisch für sie ein. Dass man ein Tier heimlich in der Wohnung halten kann, ohne dass die Nachbarn etwas merken, glaubt auch nur ein Eigenbrötler wie Egon. Carlo König, der 11-jährige Nachbarsjunge, hat sofort etwas bemerkt, klingelt bei Egon – und verliebt sich auf der Stelle in Miri. Carlo verspricht, nichts zu verraten; doch vor Carlos Mutter können die beiden Miri nicht lange geheim halten. Will Gmehling gelingt es, die Schülerinnen und Schüler neugierig zu machen, wie es weitergeht mit Miri.

Lesen gehört zum Leben – so soll es sein. Viele Bücher der Autoren können in der Schülerbücherei der GOBS Lindern ausgeliehen werden. Und das ein oder andere Buch wird auch als Klassenlektüre gewählt.
Alle zwei Jahre finden die Autorenlesungen statt – dazu gehört die Suche nach geeigneten Schriftstellern und die Organisation dieser Woche, dahinter stehen Irmgard Schleper und Waltraut Sonnenberg. „Wir wollen die Lust auf Lesen wecken.“ Dies ist sicherlich gelungen und wir freuen uns auf die nächste Veranstaltung dieser Art.

Kulturwoche 2015: Feuer – Wasser – Erde – Luft

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–> Druckversion: Projektwoche vom 15

Die Grund- und Oberschule Lindern verwandelt sich im Juni 2015 in eine Galerie: Zwei Wochen lang kann der Besucher der Kulturwoche in der Aula und in den Gängen der GOBS Lindern Werke zu dem Thema Feuer – Wasser – Erde – Luft betrachten, auf sich wirken lassen und die Vielfalt bestaunen. Es finden sich Arbeiten von Hobby-Künstlern und vielfältige Schülerarbeiten.
Jeden Nachmittag von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr findet man dann auch ein Plätzchen im kleinen Café: Bei selbst gebackenem Kuchen und einer Tasse Kaffee oder Tasse Tee kann man sich zwischendurch stärken, sich austauschen, einfach verweilen.
Das Café wird von Frau Windhaus-Unützer mit der Unterstützung des Kollegiums und Schülern des 9. und 10. Jahrgangs geführt. Vom 13.06.2015 bis zum 28.06.2015 ist das Café täglich geöffnet.
In der Projektwoche vom 15.06.2015 bis zum 19.06.2015 arbeiten alle Schülerinnen und Schüler von der 1. bis zur 10. Klasse in Projekten zu den Elementen
Feuer – Wasser – Erde – Luft:

Jahrgang 1/2
• Experimente zu den Elementen Luft und Wasser – Erfahrungen mit allen Sinnen

Jahrgang 3/4
• Experimente und Basteln von Papierfliegern und Vulkanen
• Geräusche der Elemente Feuer-Wasser-Erde-Luft verklanglichen

Jahrgang 5
• Untersuchungen des Waldbodens: Was lebt denn da?
• Basteln von Lampenschirmen und Flugzeugen
• Herstellung großer Seifenblasen

Jahrgang 6
• Stadtgestaltung auf den Kopf gestellt
• Wie funktioniert eine Wetterstation?

Jahrgang 7
• Arbeiten im Garten: Gestaltung eines Hochbeetes
• umweltfreundliches Konsumieren
• Klimafrühstück
• Erstellung von Rätseln
• Basteln von Schwingvögeln

Jahrgang 8
• Verkaufskunstwerk
• Bauen von Drachen
• Vorbereitung einer Ausstellung: Luftplastiken

Jahrgang 9
• Arbeit mit der Erde und mit Pflanzen: Gestalten und Pflegen einiger Beete
• Bau von Sitzgelegenheiten am Grill, dem Geschenk der Abschlussklassen für die Schule

Jahrgang 10
• Arbeiten mit Ytong-Steinen
• Experimente auf wissenschaftlicher Basis

Jahrgang 9/10
• Es entsteht Luftiges – ein Nähprojekt

Die Projektwoche mündet im Aktionsnachmittag am 19.06.2015
von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr mit einem vielfältigen Programm:

Mitmachexperimente – Ausstellungen – Biotope im Glas – Bestimmungsaktion von Tieren – Luftballonbahn – riesengroße Seifenblasen – Basteln von Traumfängern – Rätsel – Ausstellung zum umweltfreundlichen Konsumieren – Bauen von Drachen – Grillen am neuen Grillplatz – Luftballonaktion – Töpfern – Café – Mikroskopieren und vieles mehr

Das Café am 19.06.2015 wird von Eltern und Schülern geführt.
Die Schulgemeinschaft freut sich auf die Projektwoche, den Aktionstag und auf alle Besucher an diesem Tag.

Studienfahrt: Linderner Schüler unternahmen 3- Länder-Tour

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Die Cote d’ Azur und Italienische Riviera hinterlassen bleibende Eindrücke

Nach einer langen, etwa sechzehnstündigen Fahrt kamen die Linderner erschöpft, aber dennoch frohgelaunt und neugierig auf das, was sie noch erwartete, gegen 14:00 Uhr in Imperia (Italien), einer Stadt in der Nähe von San Remo, an. Natürlich wurde der Rest des Tages darauf verwandt, den Ort und den nahe gelegenen Strand zu erkunden.
Am nächsten Morgen wartete ein anstrengender Tag auf die Kids. Monaco stand auf dem Programm. Zunächst begab man sich ins Ozeanographische Museum, das viele Jahre von Jacques Cousteau, einem bekannten Meeresforscher, geleitet wurde, in die Unterwasserwelt. Im Aquarium mit über 70 Becken konnten Fische aus allen Weltmeeren bestaunt werden. Besonderes Highlight aber waren kleine Haifische, die man streicheln konnte.
Danach war ein Besuch im Fürstenpalast bei den Grimaldis angesagt. Besichtigt wurden die „Großen Gemächer“. Besonders beeindruckend war der Thronsaal, in dem die offiziellen Zeremonien stattfinden. Ein Spaziergang zum Spielcasino entlang der Formel 1-Rennstrecke rundete das Programm für diesen Tag ab.
Sehr viel Eindruck hinterließ auch der mondäne Badeort Cannes mit dem Filmpalast und dem „Walk auf Fame“. Auch ein Gang über die weltbekannte Flaniermeile Boulevard de Croisette mit ihren exklusiven Shops, Boutiquen und Restaurants durfte nicht fehlen. Am Nachmittag entspannte man sich am Strand und genoss das wundervolle Wetter.
Das malerische Künstlerdorf St. Paul de Vence, zwischen Nizza und Antibes auf einem felsigen Hügel, eingebettet in Weinberge und Haine mit Orangenbäumen und Zypressen bot einen phantastischen Anblick und war einer der Höhepunkte. Man ließ sich vom Zauber der engen verwinkelten Gassen, in denen sich Ateliers, Galerien und Andenkenläden befinden, gefangen nehmen. Schon lange ist St. Paul de Vence ein Anziehungsort für Künstler, wie z. B. Marc Chagall, dessen Grab man dort auf dem Friedhof findet.
Danach lud Antibes, ein langjähriger Aufenthaltsort Picassos, zu einem Spaziergang durch die wunderschöne Altstadt ein. Der Hafen Port Vauban, einer der größten Yachthäfen Europas mit 17000 Liegeplätzen, rief mit seinen exklusiven Yachten allgemeines Erstaunen hervor.
Zahlreiche Referate, die von den Schülern vorbereitet worden waren und vor Ort gehalten wurden, waren sehr informativ und halfen, die Kultur des jeweiligen Landes besser zu verstehen.
Am Ende der Fahrt waren sich alle einig: „Eine tolle Fahrt. Wir haben viel über die Landschaft und Kultur der Mittelmeerregion erfahren.“

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Gelungene Entlassungsfeier an der Grund- und Oberschule Lindern unter dem Motto „Ein Hoch auf uns“ (von Andreas Bourani)

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„Ein Hoch auf uns“ so lautet das diesjährige Motto der Schulentlassung der Oberschule Lindern. „Ein Hoch auf euch“ – so verabschiedete am 04.07.2014 Petra Wodke-Schmeier, Oberschulrektorin, die Abschlussschüler der Oberschule in ihren neuen Lebensabschnitt. Dass die Schüler dieses Lob verdient haben, hätten sie in den letzten Monaten und Wochen bewiesen, betonte die Schulleiterin. Alle Schüler seien auf einem sehr guten Weg zur Selbstständigkeit, dieses lasse sich an vielen Dingen ablesen. „Euer Abschiedsgeschenk an unsere Schulgemeinschaft, eine wunderschöne „Metallsäule“ mit euren Namen für den Eingangsbereich der Schule, von euch selbst mit fachmännischer Unterstützung angefertigt und installiert, erforderte schon ein hohes Maß an Selbstständigkeit und Zusammenarbeit.“ Auch das souveräne Auftreten bei den mündlichen Prüfungen sei ein Zeichen in diese Richtung gewesen.

38 Mädchen und Jungen feierten ihren Real- und Hauptschulabschluss. Sie erhielten ihre Zeugnisse während einer stimmungsvollen Abschlussfeier, die von Jonathan Albrecht und der Schülerband, unter der Leitung von Fritz Simon, musikalisch unterstützt wurde. Dabei stand der Song „Ein Hoch auf uns“ von Bourani im Mittelpunkt – Lebensfreude, Optimismus und die Freude am Feiern wurden an jeder Stelle der Entlassungsfeier deutlich. Außerdem sorgten Dechant Fischer und Pastor Giese für den entsprechenden „geistlichen Beistand“. „Kein Mensch kann nur arbeiten, sich die Zeit zu nehmen, mit Menschen zu feiern ist entschieden wichtig“, so Giese in seiner Predigt. Ein wundervolles Bild bot sich zum Abschluss der Feier, als die Abschlussschüler umringt von allen Gästen auf dem Schulhof Luftballons mit ihren Wünschen und Hoffnungen in den Himmel steigen ließen.

Insgesamt ist dieser Jahrgang ein guter „Jahrgang“. 12 Schüler der Realschule schafften den erweiterten Realschulabschluss, 6 werden zum 01. August eine Berufsausbildung beginnen, die anderen besuchen weiterführende Schulen. In der Klasse 9H erreichten alle den Hauptschulabschluss, 4 Schüler werden eine Ausbildung beginnen, die anderen besuchen eine berufsbildende Schule.

Ausgezeichnet wurden die Klassenbesten: Maurice Südkamp (9H), Lisa Bilgenroth (9H), Laura Knurbein (10R), Edgar Grass (10R).
Der neue Bürgermeister Herr Hage ließ es sich nicht nehmen, den Schülern einige humorvolle Worte mit auf den Weg zu geben. Für die Eltern sprach das Grußwort der Elternratsvorsitzende Herr Südkamp, der die Schülerinnen und Schüler aufforderte wie in einem guten Fußballspiel den Platz auf dem Feld einzunehmen und dabei den anderen gut im Blick zu haben. Dabei sei es auch wichtig, bei Rückschlägen wieder nach vorne zu schauen.
Die Klassenlehrerinnen Frau Hanke-von Hammel und Frau Sonnenberg verabschiedeten sich mit den beiden Klassensprechern Max Dralle (9H) und Edgar Grass (10R) mit einem gemeinsamen Gedicht, in der die zurückliegende Zeit auf den Punkt gebracht wurde.

„Im Regen stehen wir niemals allein…“ – das wünscht Wodke-Schmeier ihren „großen“ Schülern – das Vertrauen darauf, dass sie in den verschiedenen Lebenslagen nicht allein sind. Und ein letztes mal Andreas Bourani: „Ein Hoch auf dieses Leben!“

Abschlussfahrt der Klassen 9H und 10R

Unsere Abschlussfahrt nach Italien
Am 16. Juni traten wir, die Klassen 10R und 9H, die große Reise nach Italien an. Begleitet wurden wir von Frau Sonnenberg, Herrn Wicke, Denise Hahnheiser und zwei ziemlich sympathischen Busfahrern, Eddy und Werner.
Um 3:00 Uhr nachts startete der Motor des Busses, nachdem alle, mehr als pünktlich, um 2:30 Uhr am Treffpunkt (Vreeser Parkplatz) erschienen waren. Los ging’s! Die Liebe zur alten Heimat trieb den „oststämmischen“ Busfahrer dazu, einen Umweg über die neuen Bundesländer zu machen. Jedenfalls kamen alle Schüler nach ungefähr 17 Stunden (20:00 Uhr Ortszeit) in Saló an. Der Abend wurde individuell gestaltet. Lehrer und Sozialpädagogin bekamen „zur Entspannung“ eine Karaffe Rotwein „Vinno della Casa“ vom Hotel.
Am zweiten Tag besuchten wir Verona, die Stadt, die der Geschichte von Romeo und Julia galt. Hier fragte sich natürlich jeder: „Hätte Florians Haarpracht mit der von der damaligen Julia mithalten können?“. Tag 3 bestand aus der Erkundung der Stadt Venedig. Bei 30°C durften nach einer Stadtführung die Einkaufstaschen mit Gucci, Prada und Armani gefüllt werden, was uns bei unserem jetzt noch reichlich vorhandenen Taschengeld leicht fiel. Donnerstag besuchten wir eine Festung auf Sirmione. Anschließend hatten wir viel Freizeit, um uns selbst ein Bild von der Halbinsel zu machen. Spontan entschieden wir uns,noch für eine Bootstour um Sirmione zu machen. Attraktivitäten, wie die Villa von Schumi und das riesige Haus des GAZPROM-Chefs Putin wurden uns vom See aus vorgestellt. Gleichzeitig versprach uns der Bootsfahrer,uns etwas von den Gasvorräten des GAZPROM-Chefs abzugeben, falls Putin uns den Hahn endgültig zudreht. Am Nachmittag gab Frau Sonnenberg allen Schülern Schwimmstunden am Kiesstrand des Gardasees. Natürlich hatten die lernfähigen Jugendlichen bei der sensationellen Lernmethode der Lehrerin alle Bewegungen sofort drauf.

Freitagmorgen ging es zurück in die Heimat. Diesmal ließ der schlitzohrige Werner nach strategischer Absprache mit Komplizen Eddy die direkte Rückfahrt über Frankfurt und Nordrhein-Westfalen gleich eine Stunde länger dauern. Mit der besagten Stunde länger betrug die Fahrzeit ca. 18 Stunden ohne Komplikationen. Bei einigen Schülern/innen rächten sich jetzt jedoch die Luxuseinkäufe in Venedig – das „Toilettengeld“ fehlte! Wie gut, dass man Freunde hat.

Die Klassen 10R und 9H bedanken sich herzlich bei den Begleitern Frau Sonnenberg, Herrn Wicke und Denise Hahnheiser. Zudem bedankten wir uns mit einer kleinen „Schwarzgeldgeste“ bei den beiden Busfahrern. Werner kam uns mit diesem Zitat entgegen: „Wäre ich jetzt noch verheiratet, müsste ich das Geld mit meiner Frau teilen. Da ich dies jetzt nicht mehr bin, kann ich das Geld selbst behalten.“