Berufsorientierung

Die Berufsorientierung beginnt für die Schülerinnen und Schüler mit der 7. Klassenstufe und wird im Fach Wirtschaft eingeführt. Die Jugendlichen erhalten den Berufswahlordner, in dem bis zum Verlassen der Oberschule und auch darüber hinaus gearbeitet wird. Mit dem Wirtschaftsunterricht starten gleichzeitig auch die ersten berufsorientierenden Maßnahmen. Genaue Angebote und Maßnahmen sind unter „Termine Berufsorientierung“ einzusehen.

Möglich gemacht werden die Angebote der Berufsorientierung durch die Sozialpädagogin an unserer Schule: Denise kleine Klausing.

Bis Ende 2016 war sie unter dem Projekt „Schulbezogene Jugendsozialarbeit – Übergang Schule-Beruf“ angestellt. Das Land Niedersachsen hatte dieses spezielle Programm, das sich zunächst „Programm zur Profilierung der Hauptschulen“ nannte, geschaffen. Dieses setzt sich zum Ziel, sozialpädagogische und berufsorientierende Maßnahmen und Angebote für Schülerinnen und -schüler anzubieten, die ihnen verbesserte Bedingungen beim Übergang von der Schule in den Beruf ermöglichen sollen. In diesem Programm werden Schülerinnen und Schüler an Hauptschulen, in Hauptschulzweigen zusammengefasster Schulen, an Oberschulen und in Kooperativen Gesamtschulen sowie in Förderschulen mit dem Schwerpunkt Lernen von sozialpädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstützt.

Das Caritas-Sozialwerk St. Elisabeth führte dieses Programm in einem Kooperationsverbund mit dem Schulträger und den meisten Haupt- und Oberschulen im Landkreis Cloppenburg durch(Bösel, Cappeln, Cloppenburg (Johann-Comenius), Cloppenburg (Marienschule), Cloppenburg (Pingel Anton), Emstek, Friesoythe (Altenoythe), Garrel, Lastrup, Lindern, Löningen, Molbergen, Barßel und Ramsloh). Seit dem 01.01.2017 ist die Schulsozialarbeit an Haupt-, Real- und Oberschulen in die Verantwortung des Landes übergegangen.

Die Sozialpädagogin arbeitet mit vielen unterschiedlichen Partnern zusammen. Dazu gehören neben Schulleitung, Lehrern und Eltern auch die weiterführenden Schulen, ebenso auch Betriebe der Region sowie Einrichtungen der Region, die am Übergang in das Berufsleben beteiligt sind wie z.B. das Pro Aktiv Center Cloppenburg. Darüber hinaus bestehen Kontakte zur Agentur für Arbeit und der Berufsberatung, zu Vereinen der Region, zu Jugendhilfeeinrichtungen und Bildungsträgern.

Die Angebote und Maßnahmen unterscheiden sich in jedem Schuljahr. Nachfolgend ein paar Maßnahmen, die im Rahmen der Berufsorientierung angeboten bzw. begleitet werden können:

– Stärken/ Schwächenanalyse
– Berufsorientierungsmodule an den BBS Cloppenburg
– Berufsorientierungsseminare
– Berufsinformation durch BIZ
– Fähigkeiten austesten (Aktivzirkel)
– Betriebserkundungen
– Bewerbertraining
– Szenenwechsel
– Erstellung von Bewerbungsunterlagen
– Stellenrecherche im Internet
– Umfangreiches Infomaterial
– Persönliche Schülerberatung
– Fachbezogene Besuche in Einrichtungen

 

Viele Teile ergeben ein Ganzes!